Dienstag, 17.6.2025
Das ist der Name der gemeinsamen Tourismuswebseite von Concarneau und Pont-Aven:
De Concarneau à Pont-Aven…. von Concarneau nach Pont-Aven…. und genau das machen wir heute!

Einen Parkplatz in Pont-Aven zu finden ist schwierig…. besonders mit dem Reisemobil. Ausserdem ist heute Markt in Pont-Aven, da ist viel Verkehr und einige Strassen sind gesperrt. Wir waren 2011 schon mal hier…. damals standen wir vermutlich auf dem Parking Bel-Air, aber die Strasse dahin ist gesperrt. Durch Zufall finden wir einen Platz in der Rue de la Belle Angèle…. ein namenloser Parkplatz für Reisebusse und Wohnmobile, bei Google Maps als Parking Autocaravanas benannt, offenbar hat ein Spanier diesen Eintrag gemacht. Von dort aus führt ein Wanderweg sehr idyllisch am Ufer des Aven entlang durch den Bois d’Amour (dt. Wald der Liebe) in’s Städtchen.

Pont-Aven liegt in der Cornouaille am Beginn des Mündungstrichters des Aven in den Atlantik und hat etwa 3’000 Einwohner. Es gehört zum Département Finistère in der Region Bretagne.

Ab 1886 arbeitete eine Künstlergruppe um Paul Gauguin und Émile Bernard hier und in Le Pouldu an der Laïta. Diese sogenannte Schule von Pont-Aven entwickelte den Impressionismus weiter in Richtung Synthetismus. Hier malte Paul Sérusier um 1888 unter dem Einfluss von Gauguin sein Bild Le Talisman, l’Aven au Bois d’Amour (ursprünglich hiess es Paysage au Bois d’Amour, dt. Landschaft mit dem Wald der Liebe), das als prägendes Bild dieser Stilrichtung gilt.

Moulin neuf (dt. Neue Mühle)

Schöne Wohnlage am Fluss




Die ersten Häuser von Pont-Aven


Die Promenade Xavier Grall, dem bretonischen Journalist, Poet und Schriftsteller gewidmet
Bronzemedaillon von Xavier Grall auf einer Granitskulptur




Le Pâtissier…. der Konditor…. eine Skulptur aus Chromstahl


Wir sind im Centre Historique von Pont-Aven….

…. in der Rue du Port

Der Ort ist voll von Spezialitätenläden, Kunstgalerien, Läden für Kunsthandwerk und Schmuck….
…. alles was Touristen halt so kaufen! 🤣 🤣



Zwischendurch ein Blick auf den Fluss

Der Markt beginnt in der Verlängerung der Rue du Port, dem Quai Théodore Botrel


Die dürfen nicht fehlen…. Fraises de Plougastel…. die besten Erdbeeren Frankreichs!

Bretonische Backwaren…. die kleinen Dickmacher!

Und immer wieder Kunst



Im Restaurant vom Cit’Hôtel La Chaumière Roz Aven machen wir Pause und essen zu Mittag. Hier gibt’s ein Tagesmenü, das man sich aus verschiedenen Bausteinen zusammenstellen kann…. wir haben gegrillte Sardinen und Lieu jaune, ein gelber Seelachs (Dorschart), der auf deutsch Pollack oder Steinköhler heisst…. schmeckt sehr gut!


Le Moulin du Grand Poulguin…. Crêperie, Pizzeria, Restaurant, Konzerte, Ausstellungen

t.b.c.



Ja…. es ist genau das, wonach es aussieht! 🤣 🤣

Galerien, Galerien und nochmal Galerien!
Wir gehen am Aven entlang zurück zum Parkplatz


Chaos de l’Aven…. diese Stelle im Fluss heisst wirklich so!

Wir fahren weiter…. vorbei an Quimperlé und Lorient…. nach Port-Louis zum Aire de Camping-Car de Port-Louis (Côte Rouge). Hier übernachten wir, morgen geht’s dann nach Quiberon auf die gleichnamige Halbinsel. Dort werden wir uns mit unseren Freunden Daniela und Michael treffen…. wir freuen uns schon drauf!
Kleiner Abendspaziergang nach Port-Louis (bretonisch Porzh-Loeiz)…. die Gemeinde hat knapp 3’000 Einwohner und gehört zum Département Morbihan. Port-Louis hiess ursprünglich Blavet, nach dem gleichnamigen Fluss Blavet, der hier in den Atlantik mündet, und wurde 1618 von Louis XIII. von Port-Louis umbenannt.



Die Ancienne criée (dt. alte Fischauktionshalle)

Typisches Haus an der Route de Locmalo


Anfang der Befestigungsanlagen der Citadelle de Port-Louis


Tour Saint François

An der Promenade du Lohic, ein Spazierweg am Ufer

Die Zitadelle sicherte die Einfahrt in die Bucht und den Hafen. Deren Bau begann im Jahr 1590 unter Ludwig XIII. und sollte Frankreich vor englischen, spanischen oder niederländischen Feinden schützen. Seit 1666 war Port-Louis Sitz der Französischen Ostindienkompanie.

Die Zitadelle schauen wir uns nicht an…. dafür haben wir keine Zeit…. und die ist jetzt auch schon zu!
Der Jardin de la Muse

Die Grande Rue

Das Café du Commerce an der Place Notre Dame

Die Église Notre-Dame-de-l’Assomption (Mariä Himmelfahrt) aus dem Jahr 1657, die 1918 durch einen Blitzschlag zerstört und fast vollständig wieder aufgebaut wurde.

Das Hôtel de Ville (dt. Rathaus)

Wieder in der Grande Rue
Der Port de Port-Louis…. dahinter sieht man Lorient

Schön!

Die Chapelle Saint-Pierre
Das reicht jetzt…. Schluss für heute!
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