Mittwoch, 25.6.2025
Heute wandern wir in entgegengesetzter Richtung der Küste entlang…. nach Batz-sur-Mer (ausgesprochen [bɑ syʁ mεʁ]) (bretonisch Bourc’h-Baz), etwa 2’800 Einwohner, gehört wie Le Croisic zum Département Loire-Atlantique. Batz ist deutlich weniger touristisch, obwohl es mit der Plage Valentin an der Baie de la Barrière einen sehr schönen Strand hat.

Ob wir wollen oder nicht…. wir kommen immer am Menhir de la Pierre Longue vorbei! 😜

Auch die Ausstellung Le Croisic aux couleurs des peintres (dt. Le Croisic in den Farben der Maler) geht weiter….
…. wir sind noch auf dem Stadtgebiet von Le Croisic in der Avenue de la Pierre Longue




Plage des Sables Menus an der Baie des Sables Menus







Immer noch Avenue de la Pierre Longue….
…. eine sehr schöne Villa!


Le Moulin de Penn Avel


Calvaire dédicatoire…. Kruzifix mit Widmung…. A ma fille…. An meine Tochter…. 7. August 1845
Die junge Frau, die ertrunken war und in der Sterbeurkunde als am Ufer verstorben aufgeführt wurde, hiess Romaine Euphémie Marina Chénuau, war ledig, 22 Jahre alt, am 12. September 1822 in Cholet geboren, wohnhaft in La Flèche, Tochter des verstorbenen Anwalts Pierre Gabriel Chénuau und von Marie Romaine Victoire Rigalleau. Zum Zeitpunkt des Geschehens war sie offenbar im Urlaub. Das Kreuz soll von ihrer Mutter errichtet worden sein.


Avenue de Port Lin…. immer noch Le Croisic


Plage de Port Lin

Das letzte Gebäude von Le Croisic in südöstlicher Richtung an der Pointe du Fort….
…. das Manoir de Pen Castel, ein Herrenhaus, erbaut 1747.


Das letzte Gemälde auf dem Weg…. ich fand das eine grossartige Idee…. und sehr schön umgesetzt!


Hier beginnt Batz-sur-Mer und die Plage Valentin

Résidence Odalys Valentin Plage

Ein riesiger Strand…. Blick zurück zum Manoir de Pen Castel


Originelles Haus…. und dann so einen tollen Strand vor der Tür…. nicht schlecht! 👍

Plage Valentin…. der Beginn des Tourismus in Batz-sur-Mer im 19. Jahrhundert

So sieht’s hier im Sommer aus!

An der Baie des Bonnes Sœurs (dt. Bucht der Guten Schwestern)


Das sieht nach einer verlassenen Fischzucht aus



Der Port Saint-Michel, ein kleiner Sportboothafen

Die Plage Saint-Michel


Der Pierre Longue oder Menhir Saint-Michel
Der 2.4 Meter hohe Stein war früher ein Seezeichen für die Küstenschifffahrt. Er steht auf einem Fels, der Teufelsgrab genannt wird und das Teufelsloch bedeckt.

Schöne Lage, schöne Villa!

Eine Silbermöwe…. ein Goéland argenté

Wir verlassen die Küste und gehen in’s Städtchen….
…. die Ruinen der Chapelle Notre-Dame-du-Mûrier vor der Église Saint-Guénolé

Die Kapelle….


…. und die Kirche


Die dem heiligen Guengalaenus geweihte Kirche wurde im 15./16. Jahrhundert anstelle einer älteren Vorgängerkirche, die den heiligen Cyr und Juliette geweiht war, im Stil der Flamboyantgotik errichtet.






Die Grande Rue….

…. und die Rue Jean XXIII

Das Musée des Marais Salants (dt. Museum der Salzwiesen), das der Geschichte des Salzes von Guérande gewidmet ist.

La Cathédrale de Sel ist ein monumentales Lagerhaus, das für den Kaufmann Jules-Antony Allard erbaut und 1888 fertiggestellt wurde. Es kann 12’000 Tonnen Salz aufnehmen.

Le Moulin de la Falaise

Hier endet unser heutiger Ausflug…. von der anderen Seite ziehen schwarze Wolken auf…. es sieht nach einem Unwetter aus. Gegenüber der Mühle ist eine Bushaltestelle…. wir verzichten gern darauf, nass zu werden! 😜
Es sind trotzdem 10 km Fussmarsch gewesen…. wieder auf dem Campingplatz sehen wir…. das Unwetter zieht vorbei…. egal, wir packen alles zusammen, morgen beginnt die Heimfahrt.
Am Abend gibt’s Moules frites im Restaurant auf dem Campingplatz…. sehr lecker!

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