Montag, 16.6.2025
Heute machen wir fast die gleiche Wanderung wie gestern…. nur anders herum! 😜
Und wir hoffen, dass es heute in der Ville Close nicht ganz so voll ist wie gestern.
Die Nouvelle Église Saint-Guénolé
Diese 1996 erbaute Kirche ersetzt ein umstrittenes byzantinisches Gebäude, das 1994 abgerissen wurde, wobei nur der Glockenturm erhalten blieb. Die Neue Kirche Saint-Guénolé zeichnet sich durch ihre zeitgenössische Architektur aus gewachstem Beton, Zink, Metall und Glas aus und bildet damit einen auffälligen Kontrast zu den traditionellen Gebäuden der Stadt. Im Inneren können Besucher wunderschöne Glasfenster aus dem 15. Jahrhundert bewundern, die aus der alten Kirche erhalten geblieben sind. Diese Glasfenster verleihen dem modernen Gebäude einen Hauch von Geschichte und Schönheit.

Die Kirche ist zu, innen können wir nicht rein…. wobei es bei dem für unseren Geschmack wenig ansprechendem Äusseren der Kirche kein grosser Verlust ist, den Innenraum nicht gesehen zu haben. Hier sind ein paar Fotos von innen zu sehen.

Das alte Post- und Telegraphenamt in der Rue des Écoles….
…. heute befindet sich in dem Gebäude ein Massage- und Spa-Zentrum.

In der Rue Dumont d’Urville






Kleiner Markt auf der Place Jean Jaurès




China-Ware…. auf den 1. Blick sieht’s gut aus….
…. aber billig, ich möchte nicht wissen, wie das nach ein paar Wäschen aussieht!


Wir sind wieder auf dem Weg zur Ville Close….

…. unsere Hoffnung, dass es in der Rue Vauban heute am Montag etwas ruhiger zugeht…. leider Fehlanzeige! 😜


Wir machen heute einen Rundgang auf der Stadtmauer um die Ville Close

Man läuft auf der Mauer in ca. 5 – 6 Metern Höhe…. vielfach ist die Perspektive deutlich anders als von unten!
Am anderen Flussufer…. das Restaurant Le pourquoi pas….

…. und noch ein Mal die Vielle Église Saint-Guénolé

Place Saint-Guénolé



Hortensien


Die Hémérica ist ein 1957 gebauter französischer Seitentrawler, der zunächst als Pactole und ab 1971 als Hémérica in der Grundschleppnetzfischerei fuhr. 1981 stillgelegt, liegt sie seit 1984 als Museumsschiff in Concarneau.


Blick vom Tour du Major (Hauptturm) auf das Tor zur Rue Vauban


Es ist mal wieder Ebbe!


Wir haben die Ville Close verlassen…. Place du Guesclin

Wir beschliessen, den Rückweg über die Corniche am Meer entlang zu machen, so wie gestern den Hinweg.

Galerie Gloux und daneben das Café de l’Atlantic an der Ecke der Avenue du Dr Pierre Nicolas und des Quai de la Croix


Da fällt mir ein, dass wir ganz den Kommissar Dupin vergessen haben…. ich mag die Serie sehr…. sein Stammlokal ist das L’Amiral in der Avenue Pierre Gueguin. Vorbeigekommen sind wir da, aber wir haben vergessen, es selbst zu fotografieren…. zum Glück gibt’s ja Wikipedia! Die Drehorte in Concarneau sind unter diesem Link beschrieben.

Heute ist auch die Chapelle de la Croix (auch Notre-Dame de la Croix genannt) geöffnet

Die kleine spätgotische Kapelle ist Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe (Notre-Dame de Bon Secours) gewidmet. Es handelt sich um ein kleines rechteckiges Gebäude aus dem Ende des 15. oder Anfang des 16. Jahrhunderts, das im 19. Jahrhundert restauriert wurde. Der schlanke Masswerk-Glockenturm wurde 1854 erbaut. Dort wurde eine Glocke aufgestellt, deren Pate Jérôme Bonaparte war. Der Altar stammt aus dem Jahr 1835.
Das Gotteshaus ist mit einigen Statuen ausgestattet, die hierher aus anderen Kirchen gelangt sind. Eine Jungfrau mit dem Kind von 1856, bekannt als Notre Dame de Bon Secours, stammt aus der alten Église Sainte-Anne in Concarneau.
Plage des Dames


Plage de Cornouaille


Abendessen gibt’s auf dem Campingplatz im Restaurant Le Dorlett, mit einer Google-Bewertung 4.3, dort isst man ganz ordentlich und preislich akzeptabel. Man kann sich auch eine Pizza mitnehmen, das haben wir nicht getestet.
Morgen geht’s nach weiter nach Pont-Aven und weiter nach Port-Louis.
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