Freitag, 6.6.2025
Es ist heute genauso grau wie gestern…. regnen soll es aber nicht…. hoffen wir’s mal!

Das Hauptziel ist Lannion, mit knapp über 20’000 Einwohnern ist die Stadt Hauptort des Arrondissement Lannion und des Kantons Lannion. Einen kostenlosen Parkplatz finden wir auf der Aire de Camping-Cars de Lannion am Quai du Maréchal Foch.
Kunst am Parkplatz…. Mural le vélo

Die Stadt liegt am Fluss Léguer, der westlich der Stadt in einem etwa neun Kilometer langen Mündungstrichter in den Ärmelkanal mündet.


Das Monastère Sainte-Anne aus dem 17. Jahrhundert ist ein Kloster der Augustines de la Miséricorde de Jésus (dt. Augustinerinnen von der Barmherzigkeit Jesu) mit einem Hôtel-Dieu, ein altes Stiftungskrankenhaus, das Waisen, Arme und Pilger beherbergte und von der katholischen Kirche verwaltet wurde. 1975 wurde das Krankenhaus an einen neuen Standort im Süden der Gemeinde verlegt. In den freigewordenen Räumen befinden sich das neu geschaffene Institut Universitaire de Technologie (dt. Universitätsinstitut für Technologie) und seit 1985 die École nationale supérieure des sciences appliquées et de technologie (dt. Nationale Hochschule für angewandte Wissenschaften und Technologie).
Die Augustinerinnen betreiben im Kloster noch ein Foyer de jeunes travailleurs (FJT) (dt. Heim für junge Arbeitnehmer*innen) und ein Wohnheim für ältere Menschen. Sie verkauften das Kloster im Jahr 2003. Die Stadt beschliesst, es für 2.5 Mio. € zu erwerben, mit dem Ziel, dort eine Mediathek und Vereinsräume einzurichten. Die letzten Schwestern verlassen Lannion im Jahr 2008. Die komplexen Projekt- und Sanierungsarbeiten dauern dann bis 2016.
Den roten Le Dragon du Léguer davor schaue ich mir später noch genauer an.

Wir gehen vom Quai d’Aiguillon hoch in die Altstadt…. da oben ist sogar etwas blauer Himmel zu sehen!
Die Église Saint-Jean du Baly, im 14. Jahrhundert erbaut und im 16. und 17. Jahrhundert umgebaut, im Jahr 1907 als Monument historique eingestuft…. leider ist die Kirche geschlossen.



Zwei Fotos aus dem Inneren der Pfarrkirche


Getäfeltes Gewölbe an der Decke des Mittelschiffs




Die Mairie de Lannion am Place du Général Leclerc


Sehr schönes Ensemble am Place du Général Leclerc…. das Zentrum der Stadt



Der kurzzeitig blaue Himmel ist jetzt wieder grau!



Blick in die Rue Jean Savidan


In der Rue des Chapeliers…. die Strasse der Hutmacher



An der Rue du Marchallac’h…. das Kriegsdenkmal von Lannion
Auf dem Sockel steht die Inschrift: Lannion an seine für das Vaterland gestorbenen Kinder


Wir sind wieder in der Rue des Chapeliers


In der Rue Duguesclin


Am Quai d’Aiguillon


Blick in die Rue Emile le Taillandier

Die Pont Saint-Anne überspannt den Léguer…. links das Monastère Sainte-Anne und davor der….

…. Dragon du Léguer am Quai Foch….
…. ein Kunstprojekt vom Künstlerkollektiv Frères d’Art…. Mitte Mai 2025 errichtet
Wir verlassen Lannion und fahren weiter nach Plougasnou…. das kennen wir bereits, und da es regnet fahren wir weiter nach Le Diben zum Wohnmobilstellplatz Port du Diben. Herrlich am Meer gelegen, ruhig und preiswert.





Um 17.06 Uhr ist noch Wasser da….

…. und um 20.17 Uhr ist es weg!

Wir überlegen uns, wie es morgen weitergehen soll….
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