Montag, 9.3.2026
Heute scheint die Sonne ☀️ ein bisschen…. und wir machen eine längere Wanderung…. 13.2 km!

Wie gestern gehen wir dem Ancien Canal de Penthièvre entlang bis zur Capitainerie vom Port de Pêche (Fischereihafen), dort ist eine kleine Brücke über die Écluses du Port (Schleusen), über die der Fussweg nach Mers-les-Bains führt.




Das Foto hatte ich gestern schon gezeigt

Nochmal ein Blick zur Église Saint Jacques du Tréport

Die Écluses du Port

La Gare Le Tréport – Mers-les-Bains, der gemeinsame Bahnhof beider Orte

So sah der Bahnhof 1914 aus

Beginn der Uferpromenade in Mers-les-Bains…. die Esplanade du Général Leclerc
Die Baie de Somme ist eine Grand Site de France
Das Label Grand Site de France wird seit 2003 vom französischen Umweltministerium an öffentliche Einrichtungen verliehen, die für die ordnungsgemässe Erhaltung und Aufwertung von bereits klassifizierten Naturgebieten zuständig sind, die über einen hohen Bekanntheitsgrad verfügen und sehr stark besucht werden.

Zwei Goélands!

Ein bisschen Dunst ist immer noch

Mers-les-Bains [mɛʁs le bɛ̃] hat ca. 2’500 Einwohner und liegt im im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Das Gemeindegebiet liegt im Parc naturel régional de la Baie de Somme Picardie maritime (Regionaler Naturpark Baie de Somme Picardie Maritime) und grenzt seeseitig an den Parc naturel marin des estuaires picards et de la mer d’Opale (Meeresnaturpark Estuaires Picards et Mer d’Opale).
Die Esplanade du Général Leclerc in Mers-les-Bains gilt als eines der besterhaltenen Architektur-Ensembles der Belle Époque in Frankreich. Besonders markant ist die fast einen Kilometer lange Fussgängerpromenade, die von hunderten farbenfrohen, denkmalgeschützten Villen gesäumt wird.

Villen-Vielfalt: fast 600 Gebäude im Belle-Époque- und Jugendstil mit Türmchen, Erkern und bunten Balkonen.
Stilmischung: die Fassaden vereinen anglo-normannische, flämische und maurische Einflüsse mit Elementen der Renaissance und des Art déco.
Denkmalschutz: das gesamte Badeviertel ist seit 1986 geschützt und wirkt wie ein Freilichtmuseum.
Klippen-Panorama: die Esplanade bietet einen direkten Blick auf die bis zu 80 Meter hohen Kreidefelsen der Côte d’Albâtre (Alabasterküste).
Beleuchtung: bei Einbruch der Dunkelheit werden sowohl die Villen-Fassaden als auch die Klippen illuminiert.
Künstlertreff: die besondere Lichtqualität zog berühmte Persönlichkeiten wie Victor Hugo und Edgar Degas.








