Mittwoch, 1.4.2026
València…. Tag 4
Wir beginnen mit dem Mercat de Colom (span. Mercado de Colón, dt. Markt des Kolumbus)….
…. der zwischen 1914 und 1916 von Francisco Mora Berenguer in Stil des Modernisme valencià (Modernismo valenciano) als Lebensmittelmarkt für die Marktverkäufer der Gruppen La pesca (Fisch), Aves y carnes (Geflügel und Fleisch) sowie Flores, frutas y hortalizas (Blumen, Obst und Gemüse) errichtet wurde.



Gegen Ende des 20. Jahrhunderts verlor der Markt nach und nach an Bedeutung…. die Händler, die ihre Stände von der Stadtverwaltung gepachtet hatten, gingen in den Ruhestand, zogen sich zurück oder schlossen einfach ihre Geschäfte, da der Verfall und die mangelnde Instandhaltung des Marktes ihre Kunden abschreckten.


Heute hat sich der Mercat de Colom zu einem Gastronomiezentrum mit einem pulsierenden Leben gewandelt. Das gastronomische Angebot umfasst eine traditionelle Horchata-Bar, ein Bio-Café mit Bio-Bierausschank, ein Franchise-Café, zwei ausländische Bierstuben und ein Restaurant. Das gastronomische Angebot steht im Einklang mit einem Blumenladen und den einzigen drei ursprünglichen Geschäften, die erhalten geblieben sind: einer Feinkost-Metzgerei, einem Fischgeschäft und einem Obst- und Gemüseladen.

Eine Orxata de Xufa (span. Horchata, dt. Erdmandelmilch) und ein Fartó (span. Fartón) bei der Horchateria Daniel im Mercat de Colom gehört zu unserem traditionellen kulinarischen Pflichtprogramm in València!


Die Basílica San Vicente Ferrer im Carrer de Ciril Amorós (Calle Cirilo Amorós)


Plaça de Bous de València (span. Plaza de toros), die Stierkampfarena, hier findet jedes Jahr zum Fest von San José (Josef von Nazaret) am 19. März die Feria taurina de San José oder Feria de Fallas statt.
Davor steht das Monumento a Manolo Montoliu

Daneben ist der Bahnhof Valencia Norte, die Estació del Nord (span. Estación del Norte) und gleichzeitig Hauptbahnhof der Stadt….

…. und auf dem Vorplatz des Bahnhofs steht das Carrusel clásico

Das Edificio La Unión y el Fénix, erbaut zwischen 1931 und 1938 am Carrer de Xàtiva

Das hatte ich bis jetzt noch nicht gesehen….
…. das Monumento a Rodrigo Díaz de Vivar, genannt El Cid Campeador an der Plaça d’Espanya (Plaza de España)


Wir sind am Edificio de La Equitativa an der Ecke Avinguda Marqués de Sotelo / Plaça de l’Ajuntament (span. Plaza del Ayuntamiento, dt. Rathausplatz)

Das Ajuntament de València (span. Ayuntamiento de Valencia, dt. Stadtrat, -verwaltung) im Palau consistorial de València (span. Casa consistorial de Valencia, dt. Rathaus von Valencia)


Das Edifici de Correus (span. Edificio de Correos, dt. Postgebäude) oder Palau de correus i telègrafs (span. Palacio de Comunicaciones)


Leider sind zentrale Bereiche des Gebäudes geschlossen, offenbar wegen Restaurierung.
Hoffentlich ist der Schalterraum mit der grossartigen Kuppel bald wieder zugänglich.

Ein wunderschönes Gebäude am Carrer Pintor Sorolla 2-4…. das Edificio del Banco de València (Gebäude der Bank von Valencia), ein Bügeleisengebäude aus dem Jahr 1942. Es gilt heute als wichtigstes Bauwerk des valencianischen Neobarock. Der Architekt war Francisco Javier Görlich.



Casa Ernesto Ferrer an der Plaça de l’Ajuntament Nº 21, im Jahr 1913 vom Architekten Francisco Almenar Quinzá erbaut.

Schluss für heute…. morgen ist auch noch ein Tag! 😜
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