21. – 24. Tag: Die letzten Tage vor der Heimfahrt in Cambrils


Mittwoch, 15.1.2020 – Samstag, 19.1.2020

Nach Cambrils ist es nicht weit. Unterwegs noch einkaufen und tanken….

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…. und wie schon einige Male zuvor fahren wir zum Camping Joan. 20 € in der Nebensaison ist ein sein anständiger Preis, die Sanitäranlagen sind top! Da der Platz zwischen 15.12. und 15.1. geschlossen ist, ist das Publikum auch anders, es sind keine „typischen“ Überwinterer da.

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Wir sind gern auf diesem Platz und auch gern in Cambrils an der Costa Daurada (Goldene Küste), aber das gilt nur für die Nebensaison (von Nov. – Feb.), da ist der Platz zu ca. 20% belegt, sonst wäre es uns zu eng.
Es sind, je nach Ziel in Cambrils, etwa 3 – 4 km Fussmarsch vom Camping Joan aus. Der Uferweg ist bis zu unserem Lieblingsrestaurant Sol Y Sombra (etwa 2,5 km) autofrei, ähnlich wie auf dem Foto.

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Und bis zur Pinie El Pi Rodó an der Avinguda de la Diputació, fast am anderen Ende von Cambrils, sind es 4,2 km.

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Wie schon erwähnt, unser Lieblingsrestaurant Sol Y Sombra hat keine Webseite, hat ehrliche regionale Küche und wird vorwiegend von Einheimischen besucht. Der Patron und die Bedienungen sind sehr freundlich, die Preise stimmen und ganz wichtig…. die Küche hat lange Öffnungszeiten!

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An der Uferpromenade Passeig de Miramar sind zahlreiche Restaurants, meist teuer und qualitativ recht wechselhaft. Obwohl die Bewertungen bei Tripadvisor nicht so berauschend sind, besuchen wir einmal das Les Barques und sind recht zufrieden, erstklassige Küche für Fisch und Meeresfrüchte. Auch hier sind überwiegend Einheimische im Restaurant, offenbar gibt man sich da in der Küche mehr Mühe als in der Hochsaison, wenn es von Touristen wimmelt.

Diese Burschen machen einen ganz schönen Lärm an der Uferpromenade!

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Monument A tota vela (mit vollen Segeln) von José Ángel Merino López. Der Autor definiert es als einen Schrei nach Freiheit und Abenteuer. Es ist ein Werk, in dem die Phantasie den Mast und die Takelage durch Raum ersetzt hat…. ein Segel, das den wehenden Wind nicht halten kann, sondern aufgeblasen und permanent geschoben wird. Es symbolisiert die Zukunft der Stadt Cambrils…. eine Zukunft, die mit dem Meer verbunden ist.

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Monument Nen pescador von Maria Dolors Ortuño, Statue eines jungen Fischverkäufers. Diese Bronzeskulptur ist eine Reproduktion der Originalfigur, die sich seit 1978 am gleichen Ort befand und 2 Jahre später gestohlen wurde. Sie wurde zum Wahrzeichen des Hafens.
Im Jahr 1994 wurde sie von der britischen Polizei in Leeds lokalisiert. Obwohl der Stadtrat ein Rückgabeverfahren einleitete, wurde sie nie zurückgegeben.

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Gedenkstein für Marcel·lí Domingo i Sanjuan (span. Marcelino Domingo Sanjuán). Er lebte von 1884 – 1939 und war Lehrer, Journalist und spanischer Politiker, mehrmals Minister während der Regierungen der Zweiten Republik. Er starb am 2. März 1939 in einem Hotel in Toulouse, nachdem er ins Exil gegangen war.

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Carrer del Consolat de Mar, eine lebhafte Strasse ohne Autoverkehr, eine Parallelstrasse des Passeig de les Palmeres, der Küstenstrasse.

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Monument Dones Remendadores von Maria Dolors Ortuño, ein Denkmal für die Frauen der Fischer, die die Fischernetze reparieren.

Der Passeig de les Palmeres geht nach der Einmündung der Rambla de Jaume I am Kreisverkehr Porta del mar in die Avinguda de la Diputació über. Diese erstreckt sich über fast 5 km über Vilafortuny bis nach Salou. So weit reicht auch der Strand.

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Gegenüber „entdecken“ wir das El Xipiró in der Avinguda de la Diputació 22, ein kleines einfaches Restaurant, in dem mittags viele Handwerker einkehren und entsprechend günstig sind auch die Preise dort…. und das Essen ist super, „gut bürgerlich auf spanisch“ könnte man es nennen!

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Ein paar Häuser weiter, bei der Hausnummer 15, kommen wir beim Friseursalon Kristeli Peluqueria y Estetica vorbei….

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…. ich sollte eigentlich mal wieder…. so ein Zufall, die Chefin hat Zeit und ich komme gleich dran. Sie macht ihre Sache so gut, dass sich Regula spontan auch zu einer „Behandlung“ entschliesst. Ein asymmetrischer Schnitt…. toll gemacht!

Carrer de Pau Casals

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Carrer del Carme

En el Pla de les Serenes von David Callau aus Cambrils (2011)
Die Skulpturengruppe erinnert am 100. Jahrestag den Opfern von 1911, bekannt als das Jahr der „Las Desgracias“ (Unglücke), da 1911 viele Fischer der katalanischen und valencianischen Küste starben, davon mehrere aus Cambrils. Die Nacht des 31. Januar 1911 begann als ein friedlicher Abend, der in einer höllischen Nacht endete. In dieser Nacht brach ein gewaltiger Sturm an der Mittelmeerküste von Barcelona bis Valencia aus, der mit dem tragischen Tod von 140 Fischern und Seeleuten endete.

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Der Torre del Port mit dem Museu d’Història de Cambrils

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Der Port de Cambrils in der Abendsonne

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Der Port de Cambrils in der Morgensonne am nächsten Tag!

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Església Sant Pere de Cambrils

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Hola! Sympathische Streetart auf den Fuss- und Radwegen am Ufer

Abendstimmung bei den Letras Blancas de Cambrils am Passeig de les Palmeres (gegenüber Cambrils Turisme)

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In der Nacht kommt dann der grosse Regen, zum Glück habe ich am Abend alles in’s Fahrzeug geräumt. Morgen geht’s dann Richtung Heimat!

Hier ist ein Drohnen-Video von Cambrils, den Camping Joan sieht man bei ca. 2:20 min.

Kategorien:Spanien 2020/1

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