12. Tag: Olhão

Mittwoch, 28.2.2018

Schlechtes Wetter ist angegesagt. Der Platz in Tavira hat einen roten, lehmigen Boden. Wir entschliessen uns, die Zelte abzubrechen, bevor der Regen den Platz in eine Matschlandschaft verwandelt. Wir fahren nach Olhão auf den Parque de Campismo e Caravanismo de Olhão. Na ja, der Platz ist zwar nicht lehmig, aber dafür sandig! Der Vorteil ist, der feuchte Sand lässt sich leichter von den Schuhen abbürsten! 😀

Map data ©2018 Google

Es regnet in Strömen und wir fahren mit dem Bus nach Olhão. Ein nettes lebhaftes Städtchen (wenn’s gerade nicht regnet!) mit einer interessanten Markthalle.

Also…. wir essen ja sehr gerne Fisch, aber das Angebot hat uns optisch nicht so sehr angesprochen, um es mal vorsichtig auszudrücken. Die Einheimischen haben das Zeugs wie wild gekauft, aber wir überlassen die Zubereitung doch lieber einem Profi…. vorzugsweise in einem Restaurant!

Die Portugiesen sind wahre Künstler im Pflastern von Strassen und Plätzen!

Auf dem Rückweg zum Campingplatz, es regnet gerade mal nicht, also gingen wir zu Fuss zurück, kommen wir an einem einfachen, aber typisch portugiesischen Restaurant, dem Casa de Pasto Arménio, vorbei. Er ist um die Mittagszeit gut besucht, meist einheimische Arbeiter und Handwerker. Unser Plan, im Camper etwas zu kochen, ist schnell über den Haufen geworfen!

Drinnen gibt’s ein Menü für zwei, gemischtem Salat als Vorspeise, als Hauptgericht Fisch oder Fleisch mit Kartoffeln und Gemüse, eine Flasche Wein, Wasser, danach noch ein Dessert, einen Kaffee und einen Schnaps, natürlich ist’s kein Edelfisch (vermutlich der Fisch aus der Markthalle 😀 ), aber sehr wohlschmeckend. Die Bedienung ist flott und freundlich. Das Ganze kostet sage und schreibe 20 €…. für zwei Personen!

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