17. Tag: Kreuz und quer durch Vila Nova de Milfontes

Montag, 5.3.2018

Diese hübsche Ortschaft an der Mündung des Rio Mira verdankt ihre Entwicklung dem Tourismusboom der letzten Jahre. Die ruhigen, schönen Strände an der Vicentinischen Küste sind sehr beliebt, da einerseits ihre Natur noch unberührt ist und sie sich andererseits hervorragend für diverse Wassersportarten eignen.

Ein paar Impressionen aus Vila Nova de Milfontes…. immer wieder von Regenschauern unterbrochen!

Wir streifen kreuz und quer durch die Altstadt von Vila Nova de Milfontes (dt. Neues Dorf der Tausend Quellen).

Estátua Arcanjo

Der Erzengel ist eine Statue aus recyceltem Stahl, 3.5 m hoch. Er befindet sich am Kreisverkehr in der Nähe des Praia do Farol in Vila Nova de Milfontes. Es ist ein ökologischer Appell, ein Schrei, ein Alarmsignal für den zerfallenden Planeten. Der Schmerz oder die Wut und der Wunsch, den Planeten zu retten, der durch Menschenhand zerstört wurde, erklärt der Autor Aureliano de Aguiar. Diese Statue wurde mit dem Utopia-Preis ausgezeichnet, der vom Núcleo Português de Arte Fantástica mit Unterstützung der Stadtverwaltung von Amadora gefördert wird und darauf abzielt, das beste, kreativste und verrückteste Werk der bildenden Kunst auf dem Gebiet der fantastischen Kunst auszuzeichnen. Der Ort selbst ist auch wegen der Schönheit der Landschaft von Bedeutung. Hier sieht man die Vereinigung des Flusses Mira mit dem Atlantischen Ozean sowie den Leuchtturm von Milfontes (heute auch eine Wache der Schifffahrtspolizei).

https://schraegstri.ch/wp-content/uploads/2020/05/DSF7578-1-1024x683.jpg

Der Ort liegt im Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina, einem Naturschutzgebiet, das sich an der gesamten südwestportugiesischen Küste entlangzieht. Er liegt an der rechten Uferseite direkt an der Flussmündung des Rio Mira in den Atlantik (Flussmündung siehe Bild unten).

Denkmal für António Jacinto da Silva Brito Pais, José Manuel Sarmento de Beires und Manuel Gouveia für den ersten Flug von Portugal nach Macao im Jahr 1924.

Forte de São Clemente

Blick auf die Rio Mira-Brücke aus dem Jahr 1978

.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert